Inside Accent Francais - Montpellier einmal ganz anders!

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Carina K.
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Inside Accent Francais - Montpellier einmal ganz anders!

Beitragvon Carina K. » 28.01.2014, 13:42

Wer sich schon oft gefragt hat, wie so eine Sprachreise eigentlich abläuft, für den habe ich hier ein kleines Bonbon:

Karina war im Juni 2013 mit uns in Montpellier und hat uns einen Bericht geschrieben. Und ich finde, der gibt einen wunderbar detaillierten Einblick darüber, was einen überhaupt während einer Sprachreise erwartet.

"Der Unterricht kann beginnen! Und so war es dann auch. Der Unterricht begann zunächst mit einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der jeder seinen Namen, sein Heimatland und seinen Beruf nennen sollte.

Meine letzte Sprachreise liegt nun schon über drei Jahren zurück, so meine Gedanken eines Tages, und da könnte ich doch eigentlich mal wieder nach Frankreich fahren, um meine Französisch-Kenntnisse einmal wieder aufzufrischen, die ich für meinen Beruf als zukünftige Lehrerin brauche. Und so schaute ich im Netz und fand erneut bei Linguland ein gutes Angebot. Ich buchte und die Zeit verging schnell und schon saß ich mit meinem Koffer in Montpellier…

Mein erster Tag in der Schule stand bevor! Voller Erwartungen und ganz gespannt habe ich um 8.15 Uhr mein Appartement verlassen, um mich auf den Weg zur Schule zu machen. Bereits nach wenigen Minuten und Schritten stand ich vor dem Gebäude, in einer doch recht kleinen Seitenstraße gelegen, in unmittelbarer Nähe zum Place de la Comédie und daher auch gut auffindbar. Vor dem Gebäude befanden sich bereits weitere Leute, die in den unterschiedlichsten Sprachen miteinander kommunizierten. Das konnten nur Schüler der Sprachschule sein, dachte ich mir und fühlte mich gut. Gemeinsam gingen wir ins Gebäude, wo sich die Information und Rezeption befand. Voller Vorfreude ging ich auf die Dame, die hinterm Tresen saß, zu und sagte, dass ich neu bin und mich gerne zum Bewerbungsgespräch anmelden möchte. Daraufhin erklärte mir die Dame freundlich, dass sich die „Neuankömmlinge“ in dem Gebäude gegenüber, einfinden sollen. Also machte ich mich mit den 15 anderen Neuankömmlingen auf den Weg. Dort angekommen, standen wir zunächst in einem recht dunklen Flur eines Wohngebäudes und schauten uns erwartungsvoll an. Es dauerte nicht lange und eine Dame kam, die uns erklärte, dass es zwei Zettel gibt, auf denen sich unsere Namen und jeweils ein Zimmername befinden, die an der Säule rechts aushängen. In den jeweiligen Zimmern, die sich in der 1. Etage des Gebäudes befanden, sollten wir uns bis 8.30 Uhr eingefunden haben. Recht schnell fand ich meinen Namen auf der Liste und begab mich zum Zimmer „Pacifik“, wo sich bereits Stoffbeutel auf den Tischen befanden. Ich suchte mir einen Platz aus und schaute gespannt in den Beutel, indem sich ein großer Ordner, ein Stift sowie Hinweis- und Kartenmaterial befand. Alles, was man zum Lernen für die Schule braucht, dachte ich. "

Neugierig auf mehr? Hier gehts zu Karinas vollständigem Montpellier-Bericht!

Wie immer viele liebe Grüße

eure Carina vom Linguland-Forum-Team

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